Stuttgarter-Stadtbezirke
STADTTEIL MANAGEMENT
 

25. Stadtbezirk 20 Vaihingen

25.1 Einzelhandelssituation 20 Vaihingen


Der vergleichsweise einwohnerstarke (rd. 44.550 Einwohner) und flächengroße Stadtbezirk "20 Vaihingen" im Südwesten von Stuttgart weist ein relativ umfangreiches Einzelhandelsangebot in allen Bedarfsbereichen auf. Die insgesamt 207 Betriebe weisen eine Gesamtverkaufsfläche von rd. 48.125 qm auf und erwirtschaften einen Umsatz von rd. 251,3 Mio. €. Die in Bezug auf Umsatz und Verkaufsfläche stärksten Sortimentsgruppen stellen Nahrungs-/ Genussmittel (rd. 13.925 qm), gefolgt von Bekleidung und Zubehör (rd. 8.000 qm) dar.

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In dem Stadtbezirk "20 Vaihingen" wird eine Bindungsquote von 95% erreicht. In mehreren Sortimenten des mittelfristigen und langfristigen Bedarfsbereichs werden Bindungsquoten von 100% und mehr erreicht. Die höchsten Kaufkraftzuflüsse werden im Sortiment Medien erreicht und sind u.a. auf einen großflächigen Elektronikfachmarkt im gleichnamigen Stadtteil Vaihingen des Stadtbezirks zurückzuführen. Im nahversorgungsrelevanten Sortiment Nahrungs-/ Genussmittel wird bei einer Bindungsquote von rd. 82% keine rechnerische Vollversorgung der Einwohner im Stadtbezirk erreicht. Der Nahversorgungsanteil beträgt lediglich 52% und gehört damit zu dem niedrigsten errechneten Wert aller Stadtbezirke in Stuttgart (vgl. Kap. 5.2.4). Auf Grund der vergleichsweise großen Einwohnerzahl von "20 Vaihingen" schlägt sich dies auch absolut merklich nieder: Für rd. 21.300 Einwohner besteht keine fußläufige Nahversorgungsmöglichkeit im Stadtbezirk.

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Bezogen auf die räumliche Verteilung der Angebote wird die Dominanz der Zentren im Stadtbezirk "20 Vaihingen" deutlich: Jeweils 75% der Betriebe und der Gesamtverkaufsfläche befinden sich in den sechs Zentren, darunter das C-Zentrum Vaihingen-Ortsmitte. In diesen ist standortgerecht ein Großteil des zentrenrelevanten Angebotes vorhanden. An nicht integrierten Standorten befinden sich 3% aller Betriebe, die auf Grund größerer Verkaufsflächen pro Betrieb 11% der Gesamtverkaufsfläche auf sich vereinen. Der Verkaufsflächenanteil an zentrenrelevanten Sortimenten beträgt rd. 8%.

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Differenziert nach Bedarfsbereichen überwiegt insbesondere auf Grund des sich im Stadtbezirks befindlichen C-Zentrums Vaihingen-Ortsmitte mit einem hohen Verkaufsflächenanteil an zentrenrelevanten Sortimenten der kurz- und mittelfristige Bedarfsbereich in Zentrumslage. Daneben ist die Verkaufsfläche auch im langfristigen Bedarfsbereich in den Zentren deutlich größer als in den weiteren Lagen.

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25.2 Zentrale Versorgungsbereiche im Stadtbezirk 20 Vaihingen

25.2.1 C-Zentrum Vaihingen-Ortsmitte (20-01)

Abgrenzungsvorschlag
• Haupteinkaufsbereich entlang Hauptstraße ab Ecke Seerosenstraße bis Ecke Möhringer Landstraße (Schillerpassage) sowie Vaihinger Markt bis Rathausplatz
• Nördlicher Ergänzungsbereich entlang Robert-Leicht-Straße ab Rathausplatz bis Ecke Katzenbachstraße, westlicher Ergänzungsbereich ab Ecke Krehlstraße bis Ecke Seerosenstraße

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25.2.1.1 Einzelhandelsangebot

Erhebungsdaten

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Einzelhandelsbesatz

Dichte im Einzelhandelsbesatz
• hohe Dichte im Haupteinkaufsbereich
• Schwabengalerie mit sehr hoher Einzelhandelsdichte auf mehreren Ebenen
à funktionaler Mittelpunkt
• geringe Dichte in den Ergänzungsbereichen (starker Dienstleistungsbesatz und z.T. Wohnen im EG)
• funktionaler Bruch zwischen westlichem Ergänzungsbereich und Schwabengalerie (Hauptstraße)
• diffuse Fortsetzung des Einzelhandelsbesatzes in nördlicher Richtung - ansonsten bricht dieser in den Seitenstraßen des C-Zentrums schnell ab (vgl. Karte 78)
• wenige/ einige Leerstände im Haupteinkaufsbereich/ in den Ergänzungsbereichen - insgesamt aber nicht auffällig viele
• zunehmende Leerstandsdichte in den angrenzenden Straßenzügen (vgl. Karte 78)

Lebensmittelnahversorgung, Angebotsschwerpunkte und -vielfalt
• sehr umfassende Lebensmittelnahversorgung: ein Verbrauchermarkt, zwei großflächige Supermärkte, ein großflächiger und ein nicht großflächiger Discounter sowie ein Lebensmittel-SB-Markt (alle im Haupteinkaufsbereich), sonstige kleine Lebensmittel-Fachgeschäfte, Lebensmittelhandwerksbetriebe und ergänzende Lebensmittelangebote in sonstigen Einzelhandelsbetrieben (z.B. Drogeriemärkte)
• ergänzendes Lebensmittelnahversorgungsangebot durch Wochenmarkt auf Rathausplatz (zweimal wöchentlich)
• Angebotsschwerpunkte im kurz- und mittelfristigen Bedarfsbereich - Angebote stehen z.T. in Konkurrenzsituation zueinander
• zentrenprägendes Sortiment Bekleidung und Zubehör hinter nahversorgungsrelevanten Nahrungs- und Genussmitteln mit zweitgrößter Verkaufsfläche
• Medien (langfristiger Bedarf, zentrenrelevant) als drittstärkstes Sortimentsangebot
• einige Fachgeschäfte mit speziellen Angeboten (u.a. Tabakwaren)

Betriebsgrößen und -strukturen
• im Haupteinkaufsbereich viele "mittelgroße" Betriebe (101 bis £ 800 qm VKF) und insgesamt sieben großflächige Betriebe mit unterschiedlichen Hauptsortimenten
• ausnahmslos kleine Betriebe (£ 100 qm VKF) in den Ergänzungsbereichen
• hoher Filialistenanteil in der Schwabengalerie und entlang der Hauptstraße

Angebotsqualität, Preisniveau und Waren-/ Schaufensterpräsentation
• Angebotsqualität und Preisniveau insgesamt variierend von sehr schwach bis hochwertig/ exklusiv
• hochwertige Warenpräsentation und Schaufenstergestaltung in der Schwabengalerie, überwiegend angemessen in der Fußgängerzone (Vaihinger Markt)
• abnehmende Gestaltungsintensität/ -qualität in den Ergänzungsbereichen und in der östlichen Hauptstraße (z.T. veraltet und unattraktiv)

Magnetbetriebe/ Frequenzbringer
• großflächige Filialbetriebe in der Schwabengalerie (Lebensmittelbetriebe, Bekleidung und Unterhaltungselektronik) und in der östlichen Hauptstraße (Lebensmittelbetriebe)
• Schwabengalerie in ihrem Gesamtangebot i.S. eines Frequenzbringers (in Kombination mit verschiedensten Dienstleistungs- und Gastronomiebetrieben)

25.2.1.2 Dienstleistungsangebot

Dienstleistungsbesatz
• hohe Dichte an zentrenprägenden Dienstleistern im gesamten C-Zentrum - besonders stark in der Schwabengalerie

Gastronomie
• vielfältiges Gastronomieangebot - Qualität und Gestaltung variierend von gering bis hochwertig
• hohe Dichte an Schnellrestaurants in der Schwabengalerie - attraktiv gestaltete Innen- und Außenbereiche
• Konzentration an Außengastronomien auf dem Platzbereich Vaihinger Markt - z.T. gestalterisches Aufwertungspotenzial feststellbar
• wenige gastronomische Außenbereiche in der Hauptstraße (Aufenthaltsdefizite)
• z.T. attraktive Außengastronomien in den Seitenstraßen/ -gassen (z.B. Vaihinger Markt Ecke Pfarrhausstraße)

Öffentliche Einrichtungen
• u.a. Bezirksrathaus und sonstige öffentliche Einrichtungen wie z.B. Stadtbücherei

25.2.1.3 Städtebau und Verkehr

Städtebauliche Strukturen
• insgesamt heterogene Bebauungsstruktur: wenige historische Gebäude - überwiegend Nachkriegsbauten und moderne Gebäudekomplexe
• moderne Schwabengalerie mit (teil-)überdachten Innenhöfen und ferner die den Platzbereich Vaihinger Markt fassenden Gebäude (vorwiegend 1980er Jahre) mit zentrenprägendem Charakter
• überwiegend drei- bis viergeschossige, geschlossene Bebauung im Haupteinkaufsbereich
• überwiegend zwei- bis dreigeschossige, z.T. freistehende und historische Gebäude in den Ergänzungsbereichen
• neben kleinteiligen städtebaulichen Strukturen in den Ergänzungsbereichen und z.T. im Haupteinkaufsbereich zeigen sich mit den architektonisch markanten Gebäuden Schwabengalerie und Daimler-Chrysler sowie den Dienstleistungs-/ Bürogebäuden in der östlichen Hauptstraße (Übergang Möhringer Landstraße) große zusammenhängende Gebäudekomplexe
• städtebaulicher Bruch in der Hauptstraße zwischen westlichem Ergänzungsbereich und Schwabengalerie
• historisches Gebäude des Bezirksrathauses neben modernen Gebäudekomplexen Schwabengalerie und Daimler-Chrysler als architektonische Akzente
à Orientierungsfunktion und Merkzeichen

Gestaltung des öffentlichen Raums
• hohe gestalterische Dichte in und um die Schwabengalerie und den Vaihinger Markt (u.a. einheitlich gepflastert und bepflanzt)
à Aufenthaltsqualität und "Bummelstimmung"
• nicht-kommerzielle Verweilmöglichkeiten auf diversen Platzbereichen (z.B. Vaihinger Markt, Schwabenplatz)
• neu ausgestaltete Fußwegebereiche im westlichen Ergänzungsbereich (u.a. Bodenpflasterung, Baumpflanzung und Grünstreifen) - im Gegensatz hierzu z.T. sanierungs-/ gestaltungsbedürftige Häuserfassaden
• städtebaulich-gestalterische Defizite in der (südlichen) Hauptstraße: schmale, sanierungsbedürftige Fußwegebereiche ohne Gestaltungsmerkmale
à geringe Aufenthaltsqualität

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Verkehr und Frequenz
• insgesamt hohe Passantenfrequenz im Haupteinkaufsbereich - sehr hoch in der Schwabengalerie, hoch in der Fußgängerzone Vaihinger Markt/ Bezirksrathaus
• geringe Passantenfrequenz in den Ergänzungsbereichen und im östlichen Haupteinkaufsbereich
• gut ausgebaute Fußwegebeziehungen
• deutliche Trennwirkung durch die Hauptstraße (geringer im Bereich Vaihinger Markt - Robert-Leicht-Straße) trotz zahlreicher Querungshilfen mit Signalanlagen und Unterführungen à Minimierung der Aufenthaltsqualität
• Hauptstraße sehr breit (fließender/ ruhender MIV, ÖPNV) ohne Verkehrsberuhigung - z.T. schmale Fußwege und eingeschränkte Fußwegebeziehungen
• kostenpflichtiges Längsparken im Straßenraum, zwei zentrale Tiefgaragen (Schwabengalerie und Vaihinger Markt)
• gute ÖPNV-Anbindung (S/U-Bahn, Bus)

Flächenpotenziale
• Flächenpotenzial augenscheinlich allenfalls westlich des Daimler-Chrysler-Gebäudes erkennbar (städtebaulicher Bruch)

25.2.1.4 Entwicklungsziele
• Erhalt und Stärkung der Nahversorgungsfunktion für den Nahbereich
• Erhalt und Stärkung der überbezirklich bedeutsamen Funktions- und Einzelhandelsvielfalt im mittel- und langfristigen (zentrenrelevanten) Sortimentsbereich
• Konzentration städtebaulich-gestalterischer Aufwertungsmaßnahmen im Bereich Hauptstraße auf Höhe des Vaihinger Markts (insbesondere südliche Straßenseite)
à Erhalt und Stärkung der Kompaktheit und Identität des C-Zentrums

25.2.2 E-Zentrum Vaihingen-Möhringer Landstraße (20-02)

Abgrenzungsvorschlag

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Einzelhandels- und Dienstleistungsangebot

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• erstreckt sich linear entlang der Möhringer Landstraße, zwischen Ecke Am Wallgraben und Ecke Wachtelweg
• geringe räumliche Dichte des Einzelhandelsbesatzes
• mit je einem Bäcker, Metzger und Weinfachgeschäft verschiedene Angebote im Sortimentsbereich Nahrung/ Genuss vorhanden, ohne jedoch eine hinreichende LM-Nahversorgung zu gewährleisten; es fehlt ein Vollsortimenter
• Angebotsschwerpunkt im kurzfristigen Bedarfsbereich (neben den genannten Betrieben noch eine Apotheke und ein Blumengeschäft); überdies geringes Angebot im mittelfristigen Bedarfsbereich durch ein Kinderbekleidungsgeschäft
• sehr kleinteilige Betriebsgrößen und nur ein Filialist (Weinfachgeschäft)
• sehr geringes Angebot an Dienstleistungen (u.a. Ärztehaus)
• auf Grund bestehender Angebote keine über den Nahbereich hinausgehende Versorgungsfunktion (vgl. Kap. 3.1): Abgrenzung hat informellen Charakter

25.2.3 E-Zentrum Büsnauer Platz (20-03)

Abgrenzungsvorschlag

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Einzelhandels- und Dienstleistungsangebot

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• unmittelbare Lage am Büsnauer Platz, nördlich der Steinbachschule bei geringer räumlichen Ausdehnung
• sehr geringes Einzelhandelsangebot (lediglich zwei Betriebe)
• keine Leerstände vorhanden
• LM-Nahversorgung sichergestellt durch ein Supermarkt
• Angebote ausschließlich im kurzfristigen Bedarfsbereich; neben dem Supermarkt als Magnetbetrieb und einem Schreibwarengeschäft keine weiteren Angebote vorhanden
• geringer Besatz an einzelhandelsnahen Dienstleistungen
• auf Grund bestehender Angebote keine über den Nahbereich hinausgehende Versorgungsfunktion (vgl. Kap. 3.1): Abgrenzung hat informellen Charakter

25.2.4 E-Zentrum Osterbronnstraße (20-04)

Abgrenzungsvorschlag

10

Einzelhandels- und Dienstleistungsangebot

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• lineare Ausdehnung entlang der Osterbronnstraße zwischen Ecke Dürllewangstraße und Galileistraße; Öffnung der Geschäfte dabei zu zwei Seiten: einerseits zur Osterbronnstraße, andererseits zum Innenbereich, welcher einen reinen Fußwegebereich in einer Parkanlage darstellt, wobei Haupteingänge bzw. Warenpräsentation insbesondere zum Fußwegebereich hin orientiert sind
• relativ hohe Dichte des Einzelhandelsbesatzes
• sehr geringe Leerstandsquote
• relativ umfassendes Angebot der LM-Nahversorgung durch einen Supermarkt, ein kleineres Lebensmittelgeschäft sowie drei Bäckereien
• Angebotsschwerpunkt eindeutig im kurzfristigen Bedarfsbereich (neben den genannten Betrieben u.a. zwei Drogeriemärkte, Apotheke), daneben auch Betriebe mit Angebot an vorrangig mittelfristigen Bedarfsgütern (z.B. Fachgeschäft für Elektrokleingeräte)
• außer Supermarkt kleinteilige Strukturen (Betriebsgrößen z.T. deutlich unter 200 qm); geringer Filialisierungsgrad
• Magnetbetrieb Supermarkt
• mittelmäßige Dichte des Dienstleistungsangebotes (u.a. eine Bank), hinzu kommen diverse nicht publikumsorientierte Dienstleistungen (Büros)
• auf Grund bestehender Angebote keine über den Nahbereich hinausgehende Versorgungsfunktion (vgl. Kap. 3.1): Abgrenzung hat informellen Charakter

25.2.5 E-Zentrum Rohrer Höhe (20-05)

Abgrenzungsvorschlag

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Einzelhandels- und Dienstleistungsangebot

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• Angebot in einem einzigen langgestreckten vier- bis siebengeschossigen Gebäudekomplex in Erdgeschosslage; Lage zwischen Rohrer Höhe und Waldburgstraße, Am Wildwechsel inmitten eines Wohngebietes der 70er/ 80er Jahre;
• relativ geringe Dichte des Einzelhandelsbesatzes
• Sicherstellung des Angebotes der LM-Nahversorgung durch einen Supermarkt und einen Bäcker
• deutlicher Angebotsschwerpunkt im kurzfristigen Bedarfsbereich (u.a. auch eine Apotheke und Schreibwarengeschäft)
• kleinteilige Betriebsstruktur (außer Supermarkt) mit VKF von 50 qm und weniger und geringem Filialisierungsgrad
• auf Grund bestehender Angebote keine über den Nahbereich hinausgehende Versorgungsfunktion (vgl. Kap. 3.1): Abgrenzung hat informellen Charakter

25.2.6 E-Zentrum Rohr-Ortsmitte (20-06)

Abgrenzungsvorschlag

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Einzelhandels- und Dienstleistungsangebot

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• erstreckt sich linear entlang der Schönbuchstraße bzw. Robert-Koch-Straße, ab der Ecke Rheinbeckstraße bis Am Bahnhof; auf Grund der z.T. sehr heterogenen Strukturen kein klares städtebauliches Zentrum auszumachen
• mehrere Betriebe bei insgesamt geringer bis mittlerer Dichte
• geringe Leerstandsquote
• relativ umfassendes LM-Nahversorgungsangebot durch einen Supermarkt, zwei Bäckereien, einen Metzger, ein Obst- und Gemüsefachgeschäft sowie ein Drogeriemarkt mit Randsortiment Nahrung/ Genuss
• Angebotsschwerpunkt liegt somit im kurzfristigen Bedarfsbereich und zu geringerem Anteil auch im mittelfristigen Bedarfsbereich (u.a. Sportfachgeschäft)
• sehr kleinteilige Betriebsstrukturen (überwiegend VKF von unter 50 qm) und mittlerer Filialisierungsgrad
• Magnetbetrieb Supermarkt trotz Randlage innerhalb des Zentrums
• ähnliche Besatzdichte bei Dienstleistungsbetrieben wie beim Einzelhandel (darunter wichtige Einrichtungen wie Postfiliale, Bank)
• Branchenmix vorhanden, der durch Einzelhandel dominiert wird
• auf Grund bestehender Angebote keine über den Nahbereich hinausgehende Versorgungsfunktion (vgl. Kap. 3.1): Abgrenzung hat informellen Charakter